Geschichte der Kaikukas

Die KAIKUKAS entstanden aus einer Idee, die 1974 in der ORF Kantine in der Wiener Argentinierstraße von Evamaria KAISER und Ernst KUGLER, sowie den Sängern der Gruppe GOLEM (Gewinner der SHOW CHANCE 1971) geboren wurde.

Ihre Premiere hatten die KAIKUKAS 1975 bei den Wiener Festwochen und in Folge waren sie für die Unterhaltung von Kindern und auch deren Eltern etabliert.

„KAI“KI, „KU“KI  — KAIKUKAS“

Die Kaikukas im Wiener Prater I Foto: Ernst Kugler
Die Kaikukas im Wiener Prater I Foto: Ernst Kugler

„-KAS“  stand für „KArin“ Stranig, zuvor noch Mitglied bei GOLEM. Somit bestand die erste Besetzung der Kaikukas aus:

  • Evamaria „KAI“ser LINK
  • „KUKI“ Peter Kutzer-Salm LINK
  • „KA“rin Stranig LINK
  • DI Horst „FLÖTI zu Flötenstein“ Noibinger (zuvor bei GOLEM auch „FLÖTI“) LINK
  • Gordana „COCO“ Krobath-Rothstein (mit der Marionette „KNOPFI“) LINK

Später wechselten die Mitglieder oder es kamen Neue dazu, wie

  • Babsi Balou LINK
  • Aniko Benkö LINK
  • Conny Boes LINK
  • Peter Cornelius LINK
  • Caro Lenk
  • Edith Leyrer LINK
  • Bobby Lugano LINK
  • Tina Nietsche
  • Josi Pawek
  • Helmut Rösler
  • Erich „Blacky“ Schwarz LINK
  • Rainer Spechtl LINK
  • Bruno Thost LINK
  • Lydia Weiss „PIPPA“ als „TUPFI“ LINK